Gaja®Matrix General-Lizenz
Verbandsgemeinde Liebenwerda
Brandenburg
Die Verbandsgemeinde Liebenwerda mit ca. 25.000 Einwohnern ist die übergeordnete Verwaltungseinheit dieser 4 Städte:
- Bad Liebenwerda (ca. 9.000 Einwohner)
- Uebigau-Wahrenbrück (ca. 6.000 Einwohner)
- Falkenberg / Elster (ca. 6.000 Einwohner)
- Mühlberg / Elbe (ca. 4.000 Einwohner)
Einheitlich für alle 4 Städte wird in der Verbandsgemeinde eine GajaMatrix General-Lizenz sehr intensiv und quer durch alle Sachgebiete mit raumbezogenen Aufgaben angewendet.
Für eine moderne Außenwirkung sorgt ein GajaMatrix GeoPortal mit integriertem GDI-Knoten.
GIS-Koordination in der Verbandsgemeinde
Peter Lange
Tel. 035341-155-412
GIS-Koordinatorin (Stellvertreterin)
Lisa Bröschen
Tel. 035341-155-413
Verbandsgemeinde Liebenwerda
Koordinierungsstelle Strukturentwicklung
SB Stadtplanung
GajaMatrix ist für uns „Nutzen hoch Drei“.
Mit der Gingko.Systeme GmbH Weimar arbeiten wir seit vielen Jahren kooperativ und sehr vertrauensvoll zusammen. Die „Chemie“ stimmt einfach.
Alle Lösungen bieten uns nicht nur Funktionen zur fächerübergreifenden internen Kommunikation und Datennutzung, sondern auch zur integrierten Kartierung und Sachbearbeitung vollständig in eigener Regie.
Trotzdem können wir Projektunterstützung bei personellen und zeitlichen Engpässen jederzeit anfordern. Auf schnelle Hilfe und Zuarbeiten ist dann immer Verlass.
Externe Partner
Gingko.Systeme GmbH
99425 Weimar
Ratstannenweg 1b
AP: Johannes Göthel
Tel. 03643-8359-0
GajaMatrix-bezogene Ingenieur- und Planungsleistungen:
Hemminger Ingenieurgesellschaft mbH
04924 Bad Liebenwerda
Am Schwarzgraben 13
AP: Tobias Rakoczy
Tel. 035341-150-0
Involvierte Arbeitsplätze
- Innendienst:
Über 100 PC quer durch die Sachgebiete - Außendienst:
Mehrere mobile Android-Tablets für unterschiedliche Aufgabenbereiche - In externem deutschen Rechenzentrum:
1 GeoPortal für Interaktionen mit den Besuchern der Webseite der VG
1 GDI-Knoten zur bi-direktionalen Teilnahme an der GeoDatenInfrastruktur Brandenburg (GDI-BrB)
In Anwendung befindliche Lösungen
52 Lösungen aus dem Fundus der GajaMatrix General-Lizenz. Durch die General-Lizenz sind die Kosten für Lizenzen und Softwarepflege mit Anwenderbetreuung gedeckelt.
Die Inhalte der Lösungen werden fortlaufend aktualisiert und erweitert. Vor allem in eigener Regie der jeweils zuständigen Sachgebiete. Manche Themen auch anteilig mit Hilfe externer Dienstleister.
Darüber hinaus wurden Sonderlösungen für spezielle Anforderungsprofile erstellt:
- Stadtumbauprogramm (Kulissen, Maßnahmen u.a.)
- Archäologisches Stadtinventar
- Bodendenkmale
Detaillierte Aufschlüsselung siehe Tabelle (Akkordeon) weiter unten.
Diese 54 Lösungen (bitte anklicken) aus dem Fundus der GajaMatrix General-Lizenz werden in der VG Liebenwerda produktiv eingesetzt:
01 | Zentraler Integrator (verwaltungsweite Drehscheibe für alle Lösungen und deren grafische und numerische Daten)
Überblick:
Der Zentrale Integrator ist die Kommunikationszentrale für alle Lösungen der Softwarefamilie Gaja®Matrix, am ihn werden alle Lösungen angedockt. Er verbindet die Sachdaten und Grafikdaten aller Lösungen untereinander und speichert sie in einer gemeinsamen Datenbank.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Angeschlossen sind derzeit mehr als 100 PC-Arbeitsplätze mit Bedarf an raumbezogenen Daten und mit den unterschiedlichsten Nutzungsbedürfnissen quer durch Sachgebiete und Bauhof. Außerdem mehrere mobile Android-Tablets für den Außendienst. Gaja®Matrix ist auf dem Virtualisierungsserver im Rathaus installiert. Eine Versorgung aus der Cloud wäre ebenfalls möglich.
Szene 1:
Jeder Nutzer kann freigegebene Informationen aus Lösungen anderer Sachgebiete durch Nutzung vorgefertigter Datenbankabfragen abrufen. Hier: Anfrage an das Spielplatzkataster.
(Umfang je nach Befugnissen)
Szene 3:
Jeder Nutzer kann auf beliebigen zugeschalteten Fachkarten ad-hoc-Messungen vornehmen: Koordinaten abgreifen, Längen und Abstände messen oder Flächeninhalte bestimmen.
Szene 2:
Oder durch einfaches Antippen von Objekten mit der Maus auf zugeschalteten Fachkarten anderer Sachgebiete. Hier: Baumkarte & ToolTipp.
(Umfang je nach Befugnissen).
Szene 4:
Jeder Nutzer kann auf grafischen Geobasisdaten oder auf beliebigen zugeschalteten Fachkarten ad-hoc-Skizzen (Vektorgrafiken) zeichnen, mit Beschriftungen versehen, sie bei Bedarf abspeichern und / oder sie an andere Sachgebiete oder im Team weitergeben.
02 | Karten / Layer / DOP
Diese Lösung wird verwendet, um die zuvor mit Gaja®Matrix-Schnittstellen eingelesenen Rasterdaten oder Vektordaten oder auch Datenangebote aus der GDI-DE im zentralen Gaja®Matrix Daten-Projekt anzumelden, zu organisieren und im Ergebnis für beliebig viele Nutzer als Karten, als blattschnittfreie Kartenlayer oder als WebServices über Klartextnamen abrufbar zu machen.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Derzeit über 300 Fachkartenlayer quer über alle Themenbereiche in einer individuell aufgebauten Ordnerstruktur.
Szene 1:
Fachkarten beliebig recherchieren, kombinieren und Darstellungsvariante (Styling) wählen. Hier: Kommunale Flurstücke.
03 | ALKIS
Überblick:
ALKIS-Daten sind eine tragende Säule für rechtssichere Auskünfte, Sachbearbeitungen, Entscheidungen und zugleich Datengrundlage für die unterschiedlichsten Fachkataster.
Gaja®Matrix stellt ALKIS-Daten umfassend und barrierefrei (ALB und ALB-Historie mit ALK und ALK-Historie) allen Sachgebieten einheitlich und unter Beachtung der eingestellten Zugriffsrechte zur Verfügung.
Nutzungsgrad:
ALKIS-Daten im NAS-Format mit Differenzdaten im NBA-Verfahren werden 1 x pro Quartal aktualisiert. Das Einlesen nimmt die VG mit Hilfe des GajaMatrix NAS-Konverters in eigener Regie vor. Die Historienbildung (grafische ALK-Historie und ALB-Historienbaum) erfolgt automatisiert durch die Fachanwendung.
Alle ca. 100 Nutzer in den verschiedensten Sachgebieten der VG Liebenwerda verfügen permanent über einheitlich aktuelle ALKIS-Daten.
04 | Dokumente
Anders als mit klassischen Dokumentenmanagementsystemen können in Gaja®Matrix Fotos und Dokumente beliebigen Örtlichkeiten und Objekten zugeordnet und geokodiert gespeichert werden. Über eine zuschaltbare Dokumentenfachkarte haben nun alle Sachgebiete einen visuellen Überblick über vorhandene Dokumente und bei Befugnis auch die Möglichkeit zum Lesen und Ändern.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Tausende Dokumente wie z.B. gescannte Verträge, Word- und PDF-Dateien, Skizzen, Tabellen, Zeichnungen, Fotos etc. pp., zugeordnet von verschiedensten Anwendern in den verschiedensten Sachgebieten. Tendenz stark steigend.
Szene 1:
Anhängen und Geokodieren von Dokumenten in Fachlösungen. Hier: Photo einer Leuchte zuordnen.
05 | Info Bauleitpläne
Mit dieser Lösung können alle Bauleitpläne mit Grafikdaten, Sachdaten, Metadaten und allen relevanten Begleitdokumenten im zentralen Datenprojekt vorgehalten und durch alle Sachgebiete je nach Nutzerrechten über ihre Klartextnamen abgerufen, angezeigt und mit beliebigen Geobasisdaten und Fachkarten kombiniert werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Alle rechtsgültigen Bauleitpläne (FNP, B-Pläne, Satzungen, LSP) der letzten Jahrzehnte befinden sich digitalisiert im System. Alte analoge Pläne wurden gescannt, georeferenziert, die Umringe wurden XPlanung-konform digitalisiert, die Inhalte als Rasterinhalte zugeordnet samt aller Begleitdokumente. Seit XPlanung werden Bauleitpläne entweder in eigener Regie XPlanung-konform im Sachgebiet erstellt oder (vorzugsweise) von externen Planungsbüros als XPlanGML-Dateien geliefert und per XPlan-Schnittstelle in die Datenbank eingepflegt.
Recherchierbar sind alle Planungen über Metadaten an jedem Arbeitsplatz verwaltungsweit.
06 | Kleinräumige Gliederung
Mit dieser Lösung kann die kleinräumige Gliederung als statistisches Raumbezugssystem der Kommunen aus Baublöcken und Blockseiten kartiert und hierarchisch aufgebaut werden. Weitere statistische Gebiete wie z.B. Stimmbezirke für Wahlen, Postleitzahlgebiete, Schulbezirke, Planungsräume usw. lassen sich daraus ableiten.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
In eigener Regie wurden die Blockseiten der Quartiere kartiert. Die daraus hierarchisch im Datenmodell abgeleiteten grafischen Baublöcke sind mit dem in der Verwaltung vorhandenen Drittprogramm MESO (Einwohnermeldewesen) verbunden.
Die Baublöcke wurden außerdem dazu verwendet, bei der zuständigen Bundesstelle Zensus-Daten anzufordern. Die gelieferten Zensus-Daten wurden eingelesen.
Die Daten werden verwendet, um anonymisierte Anfragen, Analysen und grafische Darstellungen vornehmen zu können.
07 | Flächennutzungsplan
Mit dieser Lösung kann der Flächennutzungsplan FNP als vorbereitender Bauleitplan in eigener Regie erstellt und fortgeführt werden. Die PlanzVO ist vollständig integriert und das Datenmodell unterstützt den kommunalen XPlanung-Standard. Der FNP wird in der GIS-Datenbank gespeichert und kann mit allen Geobasisdaten und mit beliebigen Fachdaten lagerichtig kombiniert werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- 14 Flächennutzungspläne
- 14 Landschaftspläne Entwicklung
- 14 Landschaftspläne Biotope
Das Erstellen und Bearbeiten der Flächennutzungspläne und Landschaftspläne erfolgt arbeitsteilig mit externen Planungsbüros. Dazu befindet sich in der Stadtverwaltung 1 PC mit zusätzlicher Konstruktionsfunktionalität (MicroStation), die nahtlos in die GajaMatrix-Lösung FNP integriert ist. Arbeitsergebnisse vom Planungsbüro werden per XPlanGML-Schnittstelle nach GajaMatrix übernommen.
Szene 1:
Die FNP-Erstellung erfolgt in der eigenen Fachabteilung und arbeitsteilig mit externen Planungsbüros. Der Datenaustausch erfolgt verlustfrei und einfach im standardisierten XPlanGML-Format.
08 | Bebauungspläne
Mit dieser Lösung können Bebauungspläne BP als verbindliche Bauleitpläne in eigener Regie erstellt und fortgeführt werden. Die PlanzVO ist vollständig integriert und das Datenmodell unterstützt den kommunalen XPlanung-Standard. Alle Bebauungspläne werden in der GIS-Datenbank gespeichert und können mit allen Geobasisdaten und mit beliebigen Fachdaten lagerichtig kombiniert werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Das Erstellen und Bearbeiten neuer Bebauungspläne erfolgt arbeitsteilig mit externen Planungsbüros. Dazu befindet sich im Sachgebiet ein PC mit zusätzlicher Konstruktionsfunktionalität (MicroStation), die nahtlos in die GajaMatrix-Lösung Bebauungspläne integriert ist. Arbeitsergebnisse vom externen Planungsbüro werden per XPlanGML-Schnittstelle nach GajaMatrix übernommen.
Szene 1:
Das Erstellen von Bebauungsplänen erfolgt teilweise in der eigenen Fachabteilung, teilweise durch externe Planungsbüros, deren Arbeitsergebnisse per XPlanGML-Schnittstelle eingelesen werden.
09 | Sonstige städtebauliche Satzungen
Mit dieser Lösung können sonstige städtebauliche Satzungen wie z.B. Klarstellungssatzungen, Außenbereichssatzungen, Erhaltungssatzungen etc. in eigener Regie erstellt und fortgeführt werden. Alle Satzungen werden in der GIS-Datenbank gespeichert und können mit allen Geobasisdaten und mit beliebigen Fachdaten lagerichtig kombiniert werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- alle Klarstellungssatzungen
- alle Außenbereichssatzungen
- alle Erhaltungssatzungen
- alle Abrundungssatzungen
Das Erstellen und Bearbeiten sonstiger städtebaulicher Satzungen zum Teil mit komplexen Teilflächen erfolgt durchgehend in eigener Regie. Dazu befindet sich im zuständigen Sachgebiet ein PC mit zusätzlicher Konstruktionsfunktionalität (MicroStation), die nahtlos in die GajaMatrix-Lösung Satzungen integriert ist.
10 | Vorratsflächen / Ausgleichsflächen
Diese Lösung unterstützt bei Aufbau und Führung eines Pools an Vorratsflächen bis hin zur Dokumentation und Kontrolle der Durchführung von Entwicklungsmaßnahmen im Sinne der Eingriffskompensation bei Bauvorhaben.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Derzeit
- 40 Maßnahmen über 249.514 m²
- 18 Konflikte
- 51 Teilmaßnahmen über 49.361 m²
- 27 Teilkonflikte
- Flächenbevorratung über 587.018 m²
Es erfolgt eine laufende Fortschreibung und laufendes Berichtswesen in eigener Regie.
11 | Sanierungsgebiete
Die Lösung unterstützt das zuständige Sachgebiet bei Ermittlung und Erhebung von Sanierungsausgleichszahlungen für Flurstücke innerhalb ausgewiesener Sanierungsgebiete.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- 1 Sanierungsgebiet
- 19 Sanierungszonen
- 19 Maßnahmen
- 251 Verfahren für Ausgleichszahlungen
12 | Sanierungsrechtliche Genehmigungen
Hier geht es um das Erstellen und Verwalten von sanierungsrechtlichen Genehmigungen von Bauvorhaben, die sich innerhalb von kommunalen Sanierungsgebieten und Sanierungszonen befinden.
- ca. 300 sanierungsrechtliche Genehmigungen
13 | Gebäudekataster
Überblick:
Unterstützung bei der Erfassung, Beschreibung, Zustandserfassung, Ausstattungserfassung und Bewirtschaftung der kommunalen Gebäude.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Alle kommunalen Gebäude werden Schritt für Schritt in eigener Regie erfasst.
14 | Stadtplanobjekte
Überblick:
Die Lösung ermöglicht im Zusammenwirken mit dem GeoPortal informative Präsentationen von Sehenswürdigkeiten, historischen Gebäuden, Stadtrundgängen und anderen Gegebenheiten von öffentlichem Interesse.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- ca. 90 Stadtplanobjekte
15 | Straßenkataster
Diese Lösung dient der Dokumentation und der Bewirtschaftung der öffentlichen Verkehrsräume (Straßenachsennetz, Straßenteilflächen, Widmung, Zustandsvisualisierung, Haushaltsansätze etc.) sowie der Erfüllung von Berichtspflichten wie z.B. dem Straßenbestandsverzeichnis.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Derzeit
- 1157 Straßenabschnitte als Knoten-Kanten-Modell
- 9627 Straßenbelags- und Verkehrsflächen
- 349 Straßenzüge
- Widmungsflächen / Widmungseinträge
- Straßenbestandsverzeichnis
Die Straßenabschnitte im GIS entsprechen eindeutig den Straßenabschnitten, die in der Anlagenbuchhaltung geführt werden.
Szene 1:
Kartierung Straßenabschnitte mit Sachdatenerfassung.
Szene 3:
Alle 5 m entlang der Straßenabschnitte wurde ein Dokumentenpunkt eingefügt mit realitätsnahen terrestrischen Aufnahmen in jeweils 4 Richtungen aus der zuletzt durchgeführten Videobefahrung.
16 | Kontrollmanager Straßen (Innendienst)
Überblick:
mehr zur Lösung auf der Gaja®Matrix Webseite
Zunächst für das Gebiet der Stadt Bad Liebenwerda:
- Kontrolltouren mit Turnusangaben
- Kontrollplanung
- Kontrollauswertungen
- Resultierende Aufträge
17 | Straßenzustandskontrolle mobil (Außendienst)
Überblick:
Online oder offline:
Mobile Zustandskontrollen im Verkehrsraum mit handlichen, wettertauglichen und kostengünstigen Android-Tablets. Straßenabschnitte zu fälligen Touren grafisch selektieren. Schäden kartieren und Zustände aufnehmen. Maßnahmen und Zuständigkeiten festlegen. Bereits aufgenommene noch nicht behobene Schäden fortschreiben.
Die Einsparung von Zeit und Aufwand ist enorm.
mehr zur Lösung auf der Gaja®Matrix Webseite
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Turnusmäßige Kontrolltätigkeit im Verkehrsraum.
Szene 1:
Touren mit fälligen Kontrollen werden täglich vom Kontrollmanager im Innendienst herausgefiltert. Dann Übertragung auf das Tablet des jeweiligen Kontrolleurs per Knopfduck. Mit Beendigung der Kontrollgänge werden die Kontrollergebnisse an den Kontrollmanager zur Dokumentation und zur weiteren Verarbeitung zurück übertragen.
Szene 2:
Fällige Touren werden auf dem Tablet gepunktet angezeigt. Um Mehrfachaufnahmen zu vermeiden, werden bereits früher aufgenommene und noch nicht beseitigte Schäden farbig angezeigt. Neue Schäden werden entlang der Touren durch einfaches Anklicken in der Karte kartiert und dann spezifiziert. Erstellte Fotos oder Fotoserien werden dem Schaden automatisch zugeordnet. Maßnahmen können je nach Sachkunde wahlweise vor Ort oder später im Innendienst ausgewählt werden.
Jeglicher Aufwand durch Zettelwirtschaft entfällt.
18 | Verkehrszeichen
Diese Lösung dient der Lage- und Zustandsdokumentation sowie der Bewirtschaftung und Instandhaltung der Verkehrszeichen VKZ und der Lichtsignalanlagen LSA im öffentlichen Verkehrsraum.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Fast 4.000 Verkehrszeichen-Standorte mit allen erforderlichen Sachdaten wurden in eigener Regie wechselseitig im Innendienst oder mobil im Außendienst aufgenommen.
19 | Ingenieurbauwerke
Mit dieser Lösung können die verschiedensten Bauwerke im Verkehrsraum wie Brücken, Durchlässe, Stützbauwerke, Lärmschutzbauwerke, Treppen etc. kartiert, beschrieben und bewirtschaftet werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Derzeit fast 40 Ingenieurbauwerke mit allen erforderlichen Sachdaten in eigener Regie aufgenommen.
20 | Stadtbeleuchtung
Eine durchgehend funktionsfähige Stadtbeleuchtung ist wichtig für ein positives Erscheinungsbild der Kommune und für die Gewährleistung von Sicherheit. Diese Lösung unterstützt das zuständige Sachgebiet bei der Dokumentation und effizienten Bewirtschaftung von Netzen und Anlagen der Stadtbeleuchtung.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Derzeit
3232 Leuchten
1950 Erdkabel
156 Verteiler
Im Zuge der Bewirtschaftung erfolgen laufend Aktualisierungen.
21 | Stadtmöblierung
Mit Hilfe dieser Lösung können die typischen Möblierungen des öffentlichen Raumes kartiert, beschrieben und verwaltet werden. Also Bänke, Poller, Wartehäuschen, Papierkörbe etc.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Bis jetzt wurden fast 6.000 Stadtmöbel-Standorte in eigener Regie wechselseitig im Innendienst oder mobil im Außendienst aufgenommen und mit allen erforderlichen Sachdaten angereichert.
22 | Abwassernetze / Trinkwassernetze
Überblick:
Die VG ist u.a. für Reinigung und Betrieb der Straßeneinläufe in Abwassernetzen zuständig. Und u.a. auch für die ausreichende Verfügbarkeit von Hydranten im Sinne der Löschwasserversorgung. Für Dokumentation und Unterhaltung der Abwassernetze und Trinkwassernetze sind über das Gebiet der VG verteilt wiederum unterschiedliche WAZV verantwortlich. Alle sich dabei ergänzenden Datenbestände sollen zur Vermeidung von Redundanzen und Fehlerquellen bei der wechselseitigen Wahrnehmung der Aufgaben kooperativ geführt werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Das unter Federführung der VG Liebenwerda in's Leben gerufene "GajaMatrix Kooperationsprojekt Netze" in der Region, an dem alle Städte der VG Liebenwerda, angrenzende Kommunen und die auf dem gesamten Gebiet tätigen Wasser- und Abwasser-Zweckverbände Schritt für Schritt beteiligt werden, befindet sich derzeit im Aufbau.
Der gegenseitige redundanzfreie Datenaustausch aller an den diversen Netzen und Objekten beteiligter Akteure und Verantwortlichen wird gebietsabhängig über bi-direktionale WebServices automatisiert bewerkstelligt werden.
Dieses ambitionierte Vorhaben ist ein Musterbeispiel für moderne gebietsübergreifende Digitalisierung komplexer Verwaltungsabläufe.
23 | Straßenausbaubeiträge einmalig
Bis 2019 mussten Kommunen zur Deckung des Aufwandes für die Herstellung, Anschaffung, Erweiterung, Verbesserung oder Erneuerung ihrer öffentlichen Einrichtungen (Investitionsaufwand) einmalige Beiträge erheben. Mit dieser Lösung wurde die gesamte Beitragssachbearbeitung umfassend unterstützt.
Bescheide für Maßnahmen, die ab 1.1.2019 enden, werden ungültig und bereits gezahlte Beiträge erstattet. Durch das Erhebungsverbot von Straßenausbaubeiträgen ab 2019 entstehen den Gemeinden Mehrbelastungen, die vollständig vom Land ausgeglichen werden.
Für einen vollen Mehrbelastungsausgleich müssen Nachweise geführt werden, sonst erhalten die Gemeinden lediglich eine pauschalisierte Ausgleichszahlung vom Land.
Alle Straßenausbaubeitragsmaßnahmen bis 2019 wurden vollständig bearbeitet inklusive aller komplexen Flächenberechnungen und Nachweise.
Nunmehr dient diese Lösung nicht mehr zur Bearbeitung von Maßnahmen. Statt dessen kann sie zur stichhaltigen Berechnung und Nachweisführung der vom Land zu erstattenden Mehrbelastungen verwendet werden, die den angehörigen Städten der VG laut den zuletzt geltenden Straßenausbaubeitragssatzungen entstanden sind.
So kann erreicht werden, dass die VG Liebenwerda vollen Mehrbelastungsausgleich statt lediglich pauschalierter Ausgleichszahlungen vom Land erhält.
Szene 1:
Grafisch- numerische Maßnahmenbearbeitung bis Ende 2018.
Ab 2019 zur Nachweisführung der Mehrbelastungsaufwendungen.
24 | Löschwasser
Überblick:
Diese Lösung umfasst Kartierung und Typisierung der Löschwasserbedarfsflächen, die Kartierung, Beschreibung, Kontrolle und Instandhaltung der Löschwasserentnahmestellen sowie den Abgleich zwischen Bedarfsflächen und Entnahmenstellen.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- 190 Löschwasserentnahmestellen
- relevante Löschwasserbedarfsflächen
Grafische Analyse Löschwasserbedarf gegen Löschwasserversorgung zum Erkennen von Bedarfsflächen ohne hinreichende Löschwasserversorgung als Grundlage zum Beseitigen der Löschwasserunterversorgung.
Verwendung zugleich als zusätzliche Datenbasis in Bauantragsverfahren.
25 | Baumkataster
Die Lösung dient der Kartierung und zugleich der Beschreibung des Baumbestandes mit Blick auf das rechtssichere Erfüllen der Verkehrssicherungspflicht und auf dessen planmäßige Bewirtschaftung auf Basis der FLL-Baumkontrollrichtlinien. Vielfältige Berichte sowie Visualisierungen der Baumkarte und gewährleisten jederzeit den vollen Überblick.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- 6443 Bäum-Standorte mit detaillierten Sachdaten
Im Zuge der Regelkontrollen und der Bewirtschaftung erfolgen laufend Aktualisierungen.
Szene 1:
Überblick Baumstandorte in einem Gebiet sowie selektierte Untermenge mit Handlungsbedarf bzw. offenen Maßnahmen plus entsprechender Berichtsausgabe.
26 | Kontrollmanager Bäume + Baumkontrolle mobil
Überblick:
Arbeitsteilung zwischen Fachabteilung, Außendienst und Bauhof:
Kontrollbezirke im Baumbestand festlegen und fällige Baumkontrollen für den Außendienst herausfiltern.
Durchgeführte Baumkontrollen und Ergebnisse digital dokumentiert inklusive Historie. Kontrollergebnisse auf Baumkarte visualisieren und Berichte ausgeben.
Maßnahmen festlegen, Arbeitsaufträge erstellen und deren Erledigung verfolgen.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- Tausende baumpflegerische Maßnahmen im Zuge von Regelkontrollen
- Laufend werden neue Erkenntnisse eingepflegt
- Anschließend geordnete Abarbeitung der Maßnahmen durch den Bauhof
Szene 1:
Kartierung mit Datenerfassung nicht nur an PC's im Innendienst, sondern auch mit handlichen Android-Tablets mobil im Außendienst.
Farbig transparent dargestellt sind alle kommunalen Flurstücke.
27 | Spielplatzkataster
Mit Hilfe dieser Lösung werden Spielplätze kartiert, beschrieben und bewirtschaftet. Die Bestandsaufnahme erfolgt detailreich bis hin zu allen Flächen, Teilflächen, Spielgeräten und Ausstattungen. Jahresinspektionen werden als Dokumente zugeordnet. Vielfältige grafische Darstellungsvarianten und aussagefähige Berichte rund um den Bestand sowie zu Terminen, Inspektionen und Kontrollen sorgen jederzeit für umfassenden Überblick.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- 20 Spielplätze
- 45 Spielplatzteilflächen
- 197 Spielgeräte
Im Zuge der Kontrollen und der Bewirtschaftung erfolgen laufend Aktualisierungen.
28 | Kontrollmanager Spielplätze + Spielplatzkontrolle mobil
Überblick:
Arbeitsteilung zwischen Fachabteilung, Außendienst und Bauhof:
Spielplätze in Kontrollbezirke einteilen. Fällige Spielplatzkontrollen automatisch für den Außendienst herausfiltern. Durchgeführte Spielplatzkontrollen und Kontrollergebnisse werden automatisch digital dokumentiert.
Kontrollergebnisse visualisieren und Berichte ausgeben. Maßnahmen festlegen, Arbeitsaufträge erstellen und deren Erledigung verfolgen.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- Laufende Schadensaufnahme und Maßnahmenfestlegung im Zuge der turnusmäßigen Spielplatzkontrollen
- Anschließend geordnete Abarbeitung durch den Bauhof
Szene 1:
Im Innendienst:
Spielplatz auswählen und vollen Überblick über das Kontrollgeschehen und erkannte Schäden behalten
29 | Gewässerkataster
Fließgewässer gehen mit Dokumentations-, Überwachungs-, Genehmigungs- und Bewirtschaftungsverpflichtungen einher. Insbesondere mit Blick auf den Hochwasserschutz und ökologische Belange. Diese Lösung unterstützt das zuständige Sachgebiet im Zusammenwirken mit Außendienst und Bauhof bei der Bewältigung der damit verbundenen Anforderungen und Aufgaben.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- 625 Fließgewässer
- 714 Bauwerke und Profile
30 | Grünflächenkataster
Kommunen sind verpflichtet, ihre Grünflächen zu pflegen und verkehrssicher zu halten. Diese Lösung unterstützt die Dokumentation der Grünflächen im öffentlichen Raum sowie die Planung und Durchführung von Pflegemaßnahmen.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- 1.236 städtische Grünflächen
- 2.017 Grünflächen im Straßenbegleitgrün
Im Zuge der Bewirtschaftung erfolgen laufend Aktualisierungen.
31 | Friedhofskataster
Die Lösung enthält alle erforderlichen Funktionen zur Kartierung der Friedhöfe und Grabstellen und zur umfänglichen Friedhofsachbearbeitung. Zu Informationszwecken stehen vielfältige Analysen und Berichte zur verfügung.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- 12 Friedhöfe detailliert kartiert + alle erforderlichen Sachdaten
- Satzungen
- Urkunden
- Bescheide
Im Zuge der Bewirtschaftung und Nutzung erfolgen laufend Aktualisierungen.
32 | Jagdkataster
Diese Lösung unterstützt das zuständige Sachgebiet bei der Umsetzung von Maßgaben der Jagdgesetzgebung mit Hilfe fachgerechter Kartierungs- und Sachbearbeitungsfunktionen.
- 1 Jagdgenossenschaft
- 13 Jagdbezirke
- 2.257 Jagdbereiche
33 | Bauhof: Auftragsmanagement
Überblick:
Diese Lösung unterstützt die enge prozesstechnische Verzahnung zwischen Sachgebieten im Rathaus, dem Finanzwesen und dem Bauhof. Für den Bauhofbedarf werden die Systematiken für Kostenstellen, Produkte und Budgets in exakter Übereinstimmung mit der zentralen Finanzsoftware angelegt und verwaltet. Für den erweiterten Bauhof-Auswertungsbedarf jedoch können Kostenstellen weiter nach unten detailliert werden. Hinzu kommen Vorgänge, Leistungen, Maschinen und Fahrzeuge. Außerdem das Bauhofpersonal und Arbeitszeitmodelle.
Die Funktionen zur Erstellung und Verfolgung von Daueraufträgen und Einzelaufträgen können arbeitsteilig von allen berechtigten Sachgebieten genutzt werden. Die Erstellung von Aufträgen ist gekoppelt mit der Überwachung der jeweils zur Verfügung stehenden Budgets.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Bauhof und manche kooperierende Sachgebiete im Rathaus befinden sich gegenwärtig in einer komplexen Umstrukturierungssituation.
- 2.190 Kostenstellen
- 44 Produkte
- 22 Personal-Datensätze
- ca. 30 Daueraufträge (z.B. Grünpflege, Straßenreinigung etc.)
- Laufende Einzelaufträge
34 | Bauhof: Zeit- und Tätigkeitenerfassung
Überblick:
Die Erfassung von Zeiten zu Auftragspositionen erfolgt derzeit zum Feierabend an Terminals im Bauhof. Die Handhabung ist sehr einfach gehalten und daher geeignet, die Beschäftigten mitzunehmen, statt sie zu behindern.
Die komplett hinterlegte Verarbeitungslogik „Auftrag – Auftragsposition – Kostenstelle – Produkt“ arbeitet unbemerkt vom Bediener im Hintergrund. Kenntnisse seitens der Nutzer zu Datenstrukturen und Zusammenhängen sind nicht erforderlich.
Jeglicher Papieraufwand entfällt.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Einfache Bedienung hat absoluten Vorrang:
- 1: Auftrag auswählen
- 2: Vorgang auswählen
- 3: Zeit eingeben
- 4: Ggf. für weitere Vorgänge wiederholen
- 5: Fertig
- 6: Zum nächsten Auftrag
- 7: Komplette Verarbeitung im Hintergrund
Zukünftig soll die Zeit- und Tätigkeitenerfassung zunehmend mobil mit Smartphones unmittelbar vor Ort erfolgen. Nutzer werden dann ausschließlich vorselektierte Aufträge mit relevanten Auftragspositionen auf ihrem mobilen Gerät vorfinden. Man muss dann nur noch wissen, welcher Vorgang erledigt wurde und wie lange das jeweils dauerte.
35 | Publikation aus GIS-Lösungen zum GeoPortal
Diese Lösung ist das bi-direktionale Bindeglied zwischen den verwaltungsinternen GajaMatrix Fachanwendungen und den jeweils passfähigen GajaMatrix Fachanwendungen im externen GeoPortal.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Publiziert wurden bisher aus hausinternen GajaMatrix-Lösungen zum GajaMatrix GeoPortal:
- Bebauungspläne mit Metadaten und Begleitdokumenten
- Flächennutzungspläne mit Suchkriterien, Metadaten und Begleitdokumenten
- Landschaftspläne Entwicklung mit Suchkriterien, Metadaten und Begleitdokumenten
- Landschaftspläne Biotope mit Suchkriterien, Metadaten und Begleitdokumenten
- städtebauliche Satzungen mit Suchkriterien, Metadaten und Begleitdokumenten
- Fließgewässer mit Suchkriterien
- Straßenachsen mit Suchkriterien
- Stadtplanobjekte mit Suchkriterien, Metadaten und Begleitdokumenten
Im Zuge der Katasterfortführungen erfolgen operativ erneute Publikationsläufe für GeoPortal-Aktualisierungen.
Szene 1:
Vor der Publikation im GIS: Ausgewählter Bebauungsplan für den verwaltungsweiten internen Dienstgebrauch
36 | Publikation aus GIS-Lösungen zur GDI-BrB
Diese Lösung dient im Zusammenwirken mit dem GajaMatrix GDI-Knoten und der WMS/WFS-Server-Funktion von GajaMatrix der interoperablen Bereitstellung von redaktionell ausgewählten GajaMatrix-Fachdaten der jeweilig zuständigen Sachgebiete in der GeoDatenInfrastruktur Deutschland (GDI-DE). Gesetzliche Grundlagen sind die INSPIRE-RL der EU und das Geodatenzugangsgesetz.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Publiziert und bereitgestellt wurden bisher aus hausinternen GajaMatrix-Lösungen in der GDI-Brandenburg (GDI-BrB):
- Bauleitpläne und Satzungen mit INSPIRE-Metadaten, Diensten, Datensätzen
- Fließgewässer mit INSPIRE-Metadaten, Diensten, Datensätzen
- Straßenachsen mit INSPIRE-Metadaten, Diensten, Datensätzen
- Stadtplanobjekte mit INSPIRE-Metadaten, Diensten, Datensätzen
- Kleinräumige Gliederung mit INSPIRE-Metadaten, Diensten, Datensätzen
Im Zuge der Katasterfortführungen erfolgen erneute Publikationsläufe zur Aktualisierungen der Bereitstellung in der GDI-BrB.
Szene 1:
Vor der Publikation:
Ausgewählte Satzung für den verwaltungsweiten internen Dienstgebrauch im GIS-Datenbestand
37 | GeoPortal | Auskunft Bauleitpläne
Überblick:
Die Lösung ermöglicht im Zusammenwirken mit den internen Lösungen "Flächennutzungsplan", "Bebauungspläne" und "Sonstige Satzungen" die Bereitstellung von ausgewählten Bauleitplänen lagerichtig im Verwaltungsgebiet für Besucher der kommunalen Webseiten der VG Liebenwerda und zugleich INSPIRE-konform in der GDI-BrB.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Recherchierbar im GeoPortal auf www.badliebenwerda.de sind bezüglich Bauleitplanung
- 25 Bebauungspläne mit Sachdaten und Begleitdokumenten
- 14 Flächennutzungspläne mit Sachdaten und Begleitdokumenten
- 14 Landschaftspläne Entwicklung mit Sachdaten und Begleitdokumenten
- 14 Landschaftspläne Biotope mit Sachdaten und Begleitdokumenten
- 14 städtebauliche Satzungen mit Sachdaten und Begleitdokumenten
Im Zuge der Katasterfortführungen erfolgen operativ Publikationsläufe für GeoPortal-Aktualisierungen.
Szene 1:
Gezielte Suche nach Wohngebieten in Bebauungsplänen im GeoPortal der Stadt Bad Liebenwerda durch Besucher der städtischen Webseiten.
38 | GeoPortal | Auskunft interdisziplinär
Überblick:
GajaMatrix-Anwender haben es in der Hand, aus beliebigen internen GajaMatrix-Lösungen nach eigenem Ermessen per Publikations-Funktion ausgewählte Fachdaten sowohl Besuchern ihrer Webseiten als auch in der GDI ihres Bundeslandes bereit zu stellen. So z.B. Daten aus dem Straßenkataster, dem Baumkataster, über Sanierungsgebiete, zu Umleitungen und Baustellen, statistischen Gebieten etc.
Genutzt werden diese Möglichkeiten derzeit so:
- Fließgewässer
- Straßenachsen
- Satzungsgebiete
- Kleinräumige Gliederung
- Adressen
39 | GeoPortal | Auskunft Stadtplanobjekte
Die Lösung ermöglicht im Zusammenwirken mit der internen GajaMatrix Lösung "Stadtplanobjekte" informative Präsentationen von Sehenswürdigkeiten, historischen Gebäuden und anderen Gegebenheiten von öffentlichem Interesse für Besucher Ihrer kommunalen Webseiten.
- 84 Stadtplanobjekte mit Suchkriterien, Metadaten und Begleitdokumenten
Im Zuge der Katasterfortführung erfolgen operativ Publikationsläufe für GeoPortal-Aktualisierungen.
40 | Administration | Datenmodellmanager
Überblick:
Individuelle Anpassungen von Suchen, Reports, Styles sowie Erweiterungen der Datenmodelle im Hinblick auf grafische Fachbedeutungen und die zugehörigen Datenbankstrukturen der Fachdaten können mit dem „Manager für Datenmodelle“ von speziell geschulten Bedienern in eigener Regie vorgenommen werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Individualisiert wurden im Laufe der Zeit:
- viele Berichte
- viele Bescheide
- viele grafische Darstellungsvarianten anhand von Sachdaten (Styles)
- viele Suchen
41 | Administration | Frei modellierbare Umgebung
Diese Lösung dient als „Admin-Spielwiese“ zur Realisierung eigener Kataster-Ideen. Es steht eine professionelle GajaMatrix-Modellierungs-Umgebung zur Verfügung, für die keine Programmier-Kenntnisse benötigt werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Es wurden mehrere individuelle Lösungen realisiert, für die es keine Standard-Lösungsangebote aus dem GajaMatrix-Portfolio gibt:
- Archäologisches Stadtinventar
- Bodendenkmalkataster
Beispiel 1 für eine frei modellierte individuelle GajaMatrix-Lösung:
Kataster für archäologisches Stadtinventar mit derzeit 67 kartierten und umfassend katalogisierten Objekten
42 | Datenintegration | NAS-Konverter
Mit Hilfe des NAS-Konverters werden die amtlichen ALKIS-Daten in die GIS-Datenbank übernommen. Das vollständige Einlesen der ALKIS-Daten (ALB und ALK) erfolgt in nur einem einzigen Arbeitsgang. Die Verbindung zwischen ALB und ALK bleibt dabei vollständig erhalten. Die Lösung unterstützt den automatisierten Aufbau der ALKIS-Historie über das NBA-Verfahren. Auch ATKIS- und AFIS-Daten können eingelesen werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
ALKIS-Daten werden im NAS-Format 1 x pro Quartal eingelesen und damit für über 100 Nutzer aktualisiert.
- Unterstützt wird das NBA-Verfahren für Differenzdaten mit fortführungsfallbezogener Historisierung.
- Im Ergebnis der Einlesevorgänge werden automatisch ALB-Historie und ALK-Historie fortgeführt
Szene 1:
ALKIS-ALB-Historie:
Automatische Fortführung des ALB-Historienbaumes (numerisch) nach NAS-Importen im NBA-Verfahren
43 | Datenintegration | Shape / DXF / Rasterdaten
Es können Shape-Dateien und DXF-Daten importiert, in ein vom OpenGIS Consortium (OGC) international standardisiertes Datenformat umgewandelt und als Grundlagenkarten in der zentralen GIS-Datenbank gespeichert werden.
Mehr zur Shape-Schnittstelle
Mehr zur DXF-Schnittstelle
Darüber hinaus können schnell und komfortabel auch Rasterdaten in das Datenprojekt integriert werden.
Mehr zur Rasterdaten-Schnittstelle
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
- Mehr als 300 Fachkartenlayer quer über alle Themenbereiche in einer individuell aufgebauten Ordnerstruktur
Originäre Vermessungsdaten, Abschlussvermessungen oder Rohdaten von Vertragspartnern werden sehr häufig eingelesen, ggf. georeferenziert und organisiert. Je nach Inhalt dienen sie dann als Grundlagendaten zum Aufbauen oder Erweitern von Fachkatastern oder einfach zur Orientierung.
Dazu befindet sich in der Stadtverwaltung 1 PC mit zusätzlicher CAD-Schnittstellenfunktionalität (MicroStation), die nahtlos in die GajaMatrix-Lösung Karten / Layer / DOP integriert ist.
Szene 1:
Eingelesene und mit Klartext-Namen versehene DXF-Datei, eingegliedert in die Ordnerstruktur.
44 | Datenintegration | Sollstellungsdaten
Überblick:
In mehreren GajaMatrix-Lösungen können Kostenbescheide erzeugt werden. Die Lösung stellt alle Daten zum jeweiligen Vorgang zusammen, die für die Erstellung der Bescheide relevant sind und gibt diese in Form einer dokumentierten Sollstellungs-Übergabedatei aus.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Sollstellungsdaten werden in allen eingesetzten GajaMatrix-Lösungen erzeugt, mit deren Hilfe Kostenbescheide generiert werden.
Dazu gehören:
- Straßenausbaubeiträge
- Friedhofskataster
- Sanierungsrechtliche Genehmigungen
- Vorkaufsrecht
45 | Datenintegration | WMS/WFS (Abfrage und Bereitstellung)
Per WebMapService WMS oder per WebFeatureService WFS (Styling zu beachten) können Datenangebote aus der GeoDatenInfrastruktur (GDI-DE) angefragt und an allen GajaMatrix-Arbeitsplätzen lagerichtig in Kombination mit den eigenen Fachdaten angezeigt werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Diverse Datenangebote aus der GeoDatenInfrastruktur Berlin-Brandenburg (GDI-BrB) wurden ausgewählt, mit Klartextnamen versehen und in die Karten- und Layerstruktur eingebunden. Tendenz: Stark zunehmend.
Nun genügt ein Klick auf den jeweiligen Eintrag, um die Daten aus der GDI-BrB mit jeweils aktuellem Inhalt lagerichtig mit beliebigen GajaMatrix-Katastern zu kombinieren.
Szene 1:
Eingebundener WMS-Dienst aus der GDI-BrB:
Übergeordnetes Straßenachsennetz zur lagerichtigen Kombination mit den innerstädtischen Straßen, Wegen und Plätzen.
46 | Datenintegration | XPlanGML
Diese Lösung unterstützt die verlustfreie und GIS-neutrale Übertragung von Bauleitplänen zwischen Kommunen, Planungsbüros und Genehmigungsbehörden mit Hilfe des standardisierten Datenaustauschformates XPlanGML.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Alle neueren Bauleitpläne,
die von externen Planungsbüros erstellt wurden, werden im XPlanGML-Format geliefert und mit Hilfe der XPlanGML-Schnitstelle in die GajaMatrix Datenbank eingelesen.
Im Gegensatz zum DXF-Format werden dabei alle Fachbedeutungen verlustfrei übertragen. So können zum Beispiel ohne Nacharbeit Flächenbilanzierungen vorgenommen werden. Oder es besteht unmittelbar die Möglichkeit der anschließenden Publikation der eingelesenen Pläne zum GajaMatrix GeoPortal oder zur Bereitstellung in der GDI-BrB über den GajaMatrix GDI-Knoten.
47 | Flur- und Grundstücksverwaltung
ALKIS-Flurstücke sind Grundlage für Vorgangsbearbeitungen und Fachkataster. Mit dieser Lösung können Zuständige den Flurstücken Zusatzinformationen, Notizen, Photos, Verträge etc. dauerhaft zuordnen, die für Sachbearbeitungen eine Rolle spielen. Außerdem können Hinterlieger ermittelt, bürgerlich-rechtliche Grundstücke visualisiert und wirtschaftliche Einheiten gebildet werden.
Zu vielen tausend aktuellen oder zwischenzeitlich historisch gewordenen ALKIS-Flurstücken wurden individuelle Notizen und weitere Zusatzinformationen von den jeweils zuständigen BearbeiterInnen eingetragen.
Beim Einlesen von ALKIS-Aktualisierungen gehen keinerlei Zusatzdaten verloren. Statt dessen wandern sie mit ihren jeweiligen Flurstücken in die ALKIS-Historie und verbleiben dort dauerhaft.
48 | Mietverträge / Pachtverträge
Diese Lösung unterstützt das zuständige Sachgebiet bei der Vermietung und Verpachtung städtischer Grundstücke zur gärtnerischen Nutzung sowie zur Nutzung als Ackerland, Grünland, Wiese und Weide sowie bei der Vermietung von städtischen Garagen und Auto-Stellplätzen sowie Standplätzen von Eigentumsgaragen auf städtischen Grundstücken.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Hunderte Vorgänge zu Mieten & Pachten wurden vollständig durchgearbeitet und werden im Bedarfsfall fortlaufend aktuell gehalten.
49 | Vorkaufsrecht
Das gesetzliche Vorkaufsrecht der Gemeinden ist in erster Linie ein städtebauliches Instrument zur Sicherung der Bauleitplanung, indem sie in einen Kaufvertrag als Erwerber eintreten kann.
Falls das Vorkaufsrecht nicht ausgeübt werden soll, stellt die Kommune mit dieser Lösung innerhalb einer Frist ein Negativattest aus.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Mehr als 1.500 Vorkaufsrechtsverfahren wurden vollständig durchgearbeitet.
50 | Bauantragsverfahren
Überblick:
Diese Lösung unterstützt die beschleunigte Bearbeitung von Bauanträgen in kreisangehörigen Städten und Gemeinden ohne eigene Bauaufsichtsbehörde.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Mehr als 1.800 Bauantragsverfahren
51 | Hausnummernvergabeverfahren
Diese Lösung unterstützt das zuständige Sachgebiet bei der Vergabe von Hausnummern an Gebäudegrundstücken zur Wahrung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie zur Gewährleistung der rechtzeitigen Erreichbarkeit durch Rettungsdienste und Feuerwehr.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Mehrere Hundert Hausnummernvergabeverfahren
52 | Umlage Gewässerunterhaltungsgebühren
Überblick:
Diese komplexe Lösung erspart extremen händischen Aufwand.
Sie dient der Ermittlung der Gewässerunterhaltungsgebühr jedes Grundstückseigentümers bezogen auf das bzw. die jeweiligen Gebiete der zuständigen Gewässerunterhaltungsverbände (GUV).
Dabei ist die Lösung ist extrem flexibel.
Es können bei der Ermittlung der Umlagen je nach Sach- und Satzungslage unterschiedliche Berechnungsabläufe und unterschiedliche Maßstäbe mit unterschiedlichen Faktoren für ALKIS-Nutzungsarten zur Flächenwichtung zur Anwendung kommen. Auch können wahlweise die Bescheide direkt in der Lösung erstellt oder lediglich Sollstellungsdaten für die vorhandene HKR-Software erzeugt werden.
Nutzungsgrad / Mengengerüst:
Die Zuständigkeitsgebiete der beiden relevanten Gewässerunterhaltungsverbände GUV wurden mit der Lösung kartiert. In der VG Liebenwerda werden ALKIS-Daten 1 x pro Quartal im System aktualisiert. Mit dem Einlesen jeder ALKIS-Aktualisierung wird ein topologischer Verschnitt aller betroffenen Flurstücke mit den jeweiligen Gebieten der zuständigen GUV vorgenommen und zugleich die Zuordnung der relevanten Flächen bzw. Teilflächen, die zur Berechnung der Unterhaltungsgebühr herangezogen werden müssen.
Alle Flächen, die nicht zugeordnet werden können (z.B. infolge zwischenzeitlichem Eigentümerwechsel seit der vorangegangenen ALKIS-Aktualisierung, zwischenzeitlicher Grundstücksteilung oder zwischenzeitlicher Flurstücksnummernänderungen) werden von der Lösung erkannt und zur Kenntnis gegeben. Auf dieser Basis erfolgt ein Abgleich über die Steuernummern des vorhandenen Steuer-Programmes.
Per Schnittstelle "GajaMatrix --> Steuern" auf Excelbasis erfolgt dann die Übergabe der Berechnungsflächen an das vorhandene Steuerprogramm mit Anlage zum Bescheid als grafische Darstellung der Ermittlungsgrundlagen (Flurstücksflächen / Teilflächen in Bezug auf die Verbandsflächen).
Dieser jährlich wiederkehrende Aufwand wird von ehemals gewaltig bzw. "nicht machbar" auf ein Minimum mit Fehlerquote gegen Null reduziert.
Szene 1:
Toplogischer Verschnitt der kartierten Gebiete der Gewässerunterhaltungsverbände (GUV) mit den ALKIS-Daten der betroffenen Flurstücke.
53 | Winterdienst + Winterdienst mobil
Überblick:
Falls eine entsprechende Satzung vorliegt, unterstützt diese Lösung sehr effektiv bei der Berechnung von Winterdienst- und Sommerreinigungsgebühren.
Zusätzlich geht es um die Anzeige von geplanten Winterdienst- bzw. Sommerreinigungstouren auf Tablets in den Einsatzfahrzeugen und die Aufzeichnung der tatsächlich gefahrenen Routen aus der Tourenplanung mit Protokollierung der durchgeführten Aktivitäten.
Das GPS-Tracking der Einsatzfahrten und aller Aktivitäten entlang der Fahrten kann dabei automatisiert über datengebende Fahrzeuganbauten der jeweiligen Hersteller (im Falle der VG Liebenwerda ist dies der Hersteller epoke) erfolgen.
Falls keine datengebenden Fahrzeuganbauten vorhanden oder geplant sind, bietet die Lösung auch das Touren-Tracking mit Hilfe der mitgeführten Tablets an, wobei die Ansteuerung der Fahrzeuganbauten entlang der Routen mittels Tablet-Schaltflächen protokolliert wird.
mehr zur Lösung "Winterdienst"
Außerdem ist diese Lösung hilfreich bei der zielgerichteten Durchführung und rechtssicheren Dokumentation von Aktivitäten an kartierten Objekten und Örtlichkeiten der Handräumung / Handreinigung durch fußläufige Einsatzkräfte vor Ort.
Um Schritt für Schritt durchgehend digitalisierte Informationskreisläufe zu erreichen, wurden Winterdienstfahrzeuge mit Tracking-fähigen Anbauten des Fahrzeugherstellers epoke ausgrüstet.
Alle Fahrten mit diesen Fahrzeugen erzeugen Tracking-Daten, die in festgelegten Zeitabständen und zusätzlich zu allen relevanten Arbeitsaktivitäten auf den epoke-Internet-Server gesendet werden. Diese Dateien wiederum werden im Drag&Drop-Verfahren in die GajaMatrix-Datenbank importiert und zum automatischen Erzeugen des Streubuches sowie für diverse grafische Fahrtenanalysen verwendet.
Zusätzlich zu den Fahrten und ebenfalls durchgehend digitalisiert können auch die Aktivitäten der Handräumtrupps vorgegeben und dokumentiert werden.
Nach dem Einlesen der Fahrtendateien vom epoke-Internet-Server wird für jede gefahrene Tour in GajaMatrix automatisch aus der Kombination von Trackingdaten und GIS-Daten ein Streubuch als Tourennachweisdokument erzeugt.
Szene 3:
Fahrtweg und Aktivitätenvsiualisierung mit Legende klären, ob an einer fraglichen Stelle im fraglichen Zeitraum z.B. gestreut wurde.
Szene 2:
Über einen Zeitfilter werden alle gefahrenen Touren des angefragten Tages mit Richtungspfeilen und den vorgenommenen Aktivitäten grafisch angezeigt.
Szene 4:
Durch Einblenden der Zeitstempel an den getrackten Aktivitätenpunkten entlang der Fahrtwege sind sekundengenaue Detail-Betrachtungen möglich.
54 | Städtebauförderung
Bei der VG Liebenwerda als Kurstadtregion handelt es sich um eine mittelbereichsübergreifende interkommunale Kooperation zwischen den Städten Bad Liebenwerda, Mühlberg/Elbe, Falkenberg/Elster und Uebigau-Wahrenbrück.
Zur Anwendung kommt hierbei das Bundesprogramm "Städtebauförderung". Mit Hilfe dieser Lösung werden entlang der Laufzeit des Förderprogrammes sowohl die Ziele als auch die Fortschritte erfasst, dokumentiert, verfolgt und visualisiert.
Im Rahmen des Programmes "Städtebauförderung" werden mit dieser Fachlösung die räumlichen Kulissen und Teilkulissen der in der Verbandsgemeinde Liebenwerda vertretenen 4 Städte abgebildet und die ihnen jeweils innewohnenden Handlungsfelder, Handlungsfeldziele und messbare Teilziele erfasst und verfolgt.
Damit soll erreicht werden, dass Fortschritte auf den jeweiligen Handlungsfeldern zum Erreichen der strategischen Entwicklungsziele entlang der Zeitachse des Förderprogrammes möglichst anschaulich visualisiert werden können. Sowohl fächerübergreifend dgegenüber den jeweiligen Projektbeteiligten als auch unter Nutzung des GajaMatrix GeoPortales mit integriertem GDI-Knoten gegenüber der interessierten Öffentlichkeit und interoperabel (systemunabhängig laut INSPIRE-RL) gegenüber den neben- und übergeordneten politischen Institutionen mit Zugang zur GeoDatenInfrastruktur (GDI-BB).
Szene 1:
Räumliche Abbildung der Gebiets- bzw. Teilkulissen der Städte in der Verbandsgemeinde Liebenwerda.


































































































